the bee sleep robber…

he who lives off big fat clouds

will pour down rain like crocodiles

but he who robs the bees of sleep

from his own shadow then must part

one leg in flower’s heady scent

the other

stuck in stocking’s bond

year in year out

year out year in

each linden tree

protects its nest,

in night’s roots 

ridiculed, concealed

its being fades

within the shaft

till selflessly

it leaves its self

and dreams drift by

and dreams blow past

in rainstorm-heavy hunting clouds

across the wounded

shrinking swamp

when homewards

circling bees must flee

tormented by raincrocodile

the raindrop number

drops to naught

and stays that way eternally

inside the crocodile’s deep gorge

you cannot see a single cloud

when no more clouds will come to life

when memory begins to clot

when linden trees sow schubert songs

all will be sound that once so green

as white haired meadow now is seen


bienenschlafräuber…

wer sich von fetten wolken nährt

wird regnen wie ein krokodil

doch wer den schlaf der bienen raubt

der hebt von seinem schatten ab 

mit einem bein im blumenrausch

und mit dem anderen

im strumpf

jahraus jahrein

jahrein jahraus

schützt jeder lindenbaum

sein nest,

in wurzelnacht versteckt

verlacht

verringert sich sein SEIN

im schaft

bis er sich selbstlos

selbst verlässt

und träume ziehn

und träume wehen

in regenschwerer wolkenjagd

hin über den wunden

schrumpfenden sumpf

wenn bienen kreiselnd heimwärts fliehn

vom regenkrokodil geplagt

der regentropfen zahl wird rund

und bleibt’s

in alle ewigkeit

im weiten krokodilenschlund

nun keine wolke weit und breit

wenn keine wolken mehr enstehn

wenn die erinnerung gerinnt

wenn lindenbäume schubert säen

wird alles grüner klang der war

auf wiesen mit schneeweißem haar